Letzte Woche bei einem Familientreffen hat ein Satz meines Cousins den gesamten Raum zum Schweigen gebracht.

Er ist seit fünf Jahren im Krypto-Bereich, hat mit einem Startkapital von nur 1800U begonnen und sein Konto hat mittlerweile siebenstellige Beträge erreicht. Noch erstaunlicher ist, dass er niemals mit Futures handelt, keine Nachrichten wettet und sich nicht mit Shitcoins beschäftigt, sondern sich allein auf eine „einfache Methode“ verlässt, mit der er sein aktuelles Vermögen aufgebaut hat.

Jetzt besitzt er drei Wohnungen: eine für sich selbst, eine für die Eltern zur Altersversorgung und eine speziell zur Vermietung. Der monatliche Cashflow ist stabil, sodass er nicht täglich den Charts hinterherjagen oder sich von den Märkten führen lassen muss.

Ich habe ihn den halben Tag lang belästigt und schließlich seine sechs eisernen Regeln herausgefunden:

Erste Regel: Schnelle Anstiege und langsame Rückgänge sind Chancen.

Wenn nach einem schnellen Anstieg eine langsame Korrektur beginnt, ist das ein Zeichen dafür, dass die Hauptakteure heimlich kaufen; wenn nach einem schnellen Rückgang nur eine schwache Erholung folgt, sollte man schnell weglaufen, da oft das Kapital abgezogen wird.

Zweite Regel: Ein extrem hohes Volumen ist nicht unbedingt ein Höhepunkt.

Ein hohes Volumen auf einem hohen Niveau kann manchmal sogar ein Signal sein, dass der Markt gerade erst beginnt. Der wirklich gefährliche Höhepunkt ist oft dann, wenn alle still sind – eine Seitwärtsbewegung mit geringem Volumen ist ein Zeichen für das Ende.

Dritte Regel: Ein Tiefpunkt muss mehrfach bestätigt werden.

Eine Erholung nach einem starken Rückgang ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nur ein „Komm nicht weg, Nachbar“-Szenario. Ein echtes Tief muss mit echtem Kapital immer wieder bestätigt werden.

Vierte Regel: Das Volumen ist der Puls des Marktes.

Die Candlestick-Charts sind nur die Oberfläche; die Veränderungen im Handelsvolumen sind die ehrlichste Reaktion der Marktstimmung.

Fünfte Regel: Der höchste Zustand ist „Nichts“.

Nicht neidisch auf die Reichtumsmythen anderer, keine Angst vor den großen Marktschwankungen und nicht auf seinen eigenen Vorhersagen bestehen bleiben. Nur wer die Einsamkeit einer leeren Position ertragen kann, hat das Recht, die nächste große Welle zu reiten.

Sechste Regel: Langsam ist schnell.

In fünf Jahren hat er sich an diese Prinzipien gehalten und ist von 1800U Schritt für Schritt auf siebenstellige Beträge gekommen.

So ist der Markt: Entweder sieht man anderen beim Essen zu, oder man setzt sich selbst an den Tisch.

Ich bin Jun Ge, ich mache nur den echten Handel. Wer sicher an Land gehen möchte, soll folgen.