🔹Die Al-Aqsa-Moschee ist am elften aufeinanderfolgenden Tag geschlossen, und während des Monats Ramadan wurden Einschränkungen für Tarawih-Gebete und I'tikaf auferlegt. Dies ist ein ernstes und historisches Ereignis, 🔹beispiellos seit 1967, und stellt einen offenen Angriff auf die Religionsfreiheit und islamische Heiligtümer dar. Palästinensische Organisationen haben die muslimische Ummah aufgefordert, sofortige Maßnahmen zum Schutz und zur Verteidigung der ersten Qibla zu ergreifen und die Verbrechen der besetzenden israelischen Streitkräfte zu stoppen. Diese Schließung wird unter einer spezifischen Agenda des besetzenden Israels durchgeführt, während sogenannte extremistische zionistische "Tempel"-Organisationen provokante und hasserfüllte Aktionen gegen die Moschee intensivieren. Ziel ist es, den religiösen, historischen und rechtlichen Status der Al-Aqsa-Moschee zu verändern und islamische Rituale zu tilgen. Die Organisationen haben erneut betont, dass die Al-Aqsa-Moschee rein ein Waqf für Muslime ist und dass das besetzende Israel kein Recht oder keine rechtliche Rechtfertigung hat. Arabische und islamische Länder, die Öffentlichkeit und Organisationen wurden dringend aufgefordert, dringende Maßnahmen zum Schutz der Al-Aqsa-Moschee zu ergreifen und ihre Betreuer und Bewohner zu unterstützen.

❗❓Sollten sie dies tun dürfen, indem sie Muslime am Beten hindern, während jeder Einzelne das Recht auf Religionsfreiheit hat?

🕌 Die Al-Aqsa-Moschee ist seit elf Tagen ununterbrochen geschlossen.

Die ununterbrochene Schließung der Al-Aqsa-Moschee seit elf Tagen und das Verbot des Tarawih-Gebets und der I'tikaf im Monat 🔸Ramadan sind ein schwerwiegendes und historisches Ereignis, das seit 1967 ohne Beispiel bleibt. Dies ist ein offener Angriff auf die Religionsfreiheit und die islamischen Heiligtümer. Palästinensische Organisationen haben die muslimische Umma aufgefordert, sofortige Maßnahmen zum Schutz und zur Verteidigung des ersten Qibla zu ergreifen und die Verbrechen des besetzenden Israels zu stoppen. Diese Einschränkung erfolgt im Rahmen einer spezifischen Agenda des besetzenden Israels, während die sogenannten zionistischen Extremisten der "Tempel"-Organisationen ihre Provokationen und hasserfüllten Aktionen gegen die Moschee intensivieren. Ihr Ziel ist es, den religiösen, historischen und rechtlichen Status der Al-Aqsa-Moschee zu verändern und islamische Riten zu vernichten. Die Organisationen haben erneut klargestellt, dass die Al-Aqsa-Moschee ein reines Waqf der Muslime ist und dass das besetzende Israel kein Recht oder keinen rechtlichen Anspruch darauf hat. Arabische und islamische Länder, Völker und Organisationen wurden nachdrücklich aufgefordert, dringend Maßnahmen zum Schutz der Al-Aqsa-Moschee zu ergreifen und die dortigen Murabitun und Einwohner zu unterstützen.

Sollten sie das tun dürfen, dass Muslime 🔴 am Beten gehindert werden, während jeder das Recht auf Religionsfreiheit hat?

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