Iran an die USA: Sendet eure Kriegsschiffe. Wir warten.
Iran hat gerade eine Nachricht an Amerika gesendet. Und sie ist nicht freundlich.
Der Sprecher der IRGC sagte, sie "begrüßen" die Idee, dass die US-Marine Öltanker durch die Straße von Hormuz eskortiert.
Dann kam die echte Warnung.
"Wir warten auf sie. Mal sehen, was passiert."
Das ist keine Einladung. Das ist eine Herausforderung.
Hier ist, was auf dem Spiel steht.
Die Straße von Hormuz ist momentan einer der gefährlichsten Orte der Erde. Zwanzig Prozent des weltweiten Öls fließt durch diesen engen Pass.
Der Versand hat bereits auf ein Minimum verlangsamt. Die Kriegsrisikoversicherung ist durch die Decke gegangen. Tanker stauen sich auf beiden Seiten.
Iran erinnerte Washington an die Geschichte. 1987, während des Tankerkriegs, traf ein von den USA eskortierter Tanker eine iranische Mine. Das war das letzte Mal, dass Amerika das versucht hat.
Jetzt sagen sie, die Geschichte könnte sich wiederholen.
Wenn US-Kriegsschiffe in Hormuz einfahren, um Öltanker zu schützen, signalisiert Iran, dass sie bereit für eine direkte Konfrontation sind.
Ein Funke in diesem Wasserabschnitt erschüttert die gesamte globale Wirtschaft.
Die Ölpreise schwanken bereits wild. Die Märkte sind angespannt. Jede Eskalation hier bleibt nicht begrenzt.
Iran sagt, sie warten. Die Frage ist, ob Amerika ihre Herausforderung annimmt.
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