$XRP Neue Informationen haben Dokumentationen hervorgehoben, die wichtige internationale Banken mit frühen Bemühungen in Verbindung bringen, die von Ripple entwickelte Distributed-Ledger-Technologie einzuführen.
Das Material, das kürzlich von dem Krypto-Forscher SMQKE geteilt wurde, verweist auf ein organisiertes Bankenkonsortium, das gegründet wurde, um die praktische Einführung von Rippels Technologie innerhalb globaler Zahlungssysteme zu unterstützen.
Das im Beitrag erwähnte Material verweist auf die Global Payments Steering Group, ein Bankenkonsortium, das im September 2016 gegründet wurde, um die Einführung von Ripple-basierten Infrastrukturen im grenzüberschreitenden Finanzwesen zu leiten.


Laut der von SMQKE hervorgehobenen Dokumentation wurde die Gruppe gegründet, um betriebliche Standards für Institutionen zu formalisieren, die die verteilte Ledger-Technologie von Ripple implementieren. Das Ziel war es, den Banken eine reibungslose Einführung der Software zu ermöglichen und gleichzeitig Interoperabilität und konsistente betriebliche Praktiken bei den teilnehmenden Institutionen sicherzustellen.
Die Führungsstruktur des Konsortiums umfasst beratende Aufsicht, die mit Ripple selbst verbunden ist. Das Dokument zeigt, dass Donald Donahue als Vorsitzender der Initiative fungiert, die eine direkte Verbindung zwischen dem Technologieanbieter und den teilnehmenden Finanzinstituten darstellt.
👉Teilnahme großer internationaler Banken
Die von SMQKE geteilten Informationen zeigen, dass mehrere weltweit anerkannte Banken in der frühen Phase der Initiative beigetreten sind. Zu den identifizierten Institutionen gehört die Royal Bank of Canada, eine der größten Finanzinstitutionen Kanadas.
Der Beitrag hebt die Bestätigung von SBI Holdings hervor, dass die Royal Bank of Canada direkt an den Bemühungen teilgenommen hat, die kommerzielle Nutzung der verteilten Ledger-Technologie von Ripple zu ermöglichen.
Andere Banken, die in der Dokumentation aufgeführt sind, umfassen die Bank of America, Santander, Standard Chartered, Westpac Banking Corporation, Canadian Imperial Bank of Commerce und die Bank of Tokyo-Mitsubishi UFJ. Diese Institutionen repräsentieren gemeinsam bedeutende Finanzmärkte in Nordamerika, Europa, Asien und Australien.
Laut dem Tweet geht der Zweck des Konsortiums über Experimente hinaus. Stattdessen wurde die Initiative ins Leben gerufen, um die reale Bereitstellung von Lösungen für verteilte Ledger im internationalen Geldtransfer und in der Zahlungsinfrastruktur zu beschleunigen.
Die Dokumentation legt nahe, dass die Festlegung gemeinsamer Standards es den Banken ermöglichen würde, effizienter von Testumgebungen in den kommerziellen Betrieb überzugehen.
👉Kanadische Entwicklungen im Ripple-Ökosystem
Der Beitrag von SMQKE enthielt auch Kommentare von einem X-Nutzer namens Monica, die auf laufende Entwicklungen im Finanzsektor Kanadas im Zusammenhang mit dem Ripple-Ökosystem hinwies. Sie bemerkte Pilotinitiativen der Royal Bank of Canada und der Canadian Imperial Bank of Commerce, einschließlich umfassenderer Experimente mit tokenisierten Finanzinstrumenten.
Laut ihrer Aussage umfassen diese Initiativen Projekte im Zusammenhang mit tokenisierten Anleihen und potenziellen börsengehandelten Produkten, die an digitale Vermögenswerte gebunden sind. Sie schlug auch vor, dass grenzüberschreitende Zahlungssysteme, die On-Demand-Liquidität nutzen, in Kanada in den kommenden Jahren angenommen werden könnten, mit einem möglichen Zeitrahmen bis 2026.
Zusammengefasst illustrieren die von SMQKE hervorgehobene Dokumentation und die begleitenden Kommentare, wie bedeutende Finanzinstitute strukturierte Zusammenarbeit rund um die Technologie von Ripple erkundet haben.
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