Neue Studie zeigt Zusammenhang zwischen intestinaler Dysbiose und neurologischen Symptomen bei LC 🦠🧠
Das ist ziemlich beeindruckend!
Im Laufe der Jahre haben wir gesehen, dass einige Long-COVID-Patienten dramatische Verbesserungen durch mikrobiom-basierte Interventionen berichten. Diese Studie liefert eine mögliche Erklärung dafür, warum.
Hier haben kanadische Forscher gezeigt, dass Long COVID mit einem Mikrobiomzeichen assoziiert ist, das Neuroinflammation fördert.
Zunächst identifizierten sie das Mikrobiomprofil von LC-Patienten mit neurologischen Symptomen.
Anschließend rekreierten sie dieses Mikrobiomprofil und transplantierten diese spezifischen Darmmikroben in keimfreie Mäuse.
👉Nachdem sie die Transplantate erhalten hatten, entwickelten die Mäuse eine Störung der intestinalen Barriere und neuroinflammatorische Symptome.
Warum geschah das?
Konkret untersuchten die Forscher die Rolle der extrazellulären Vesikel bakterieller Herkunft (GBEV). Dies sind Signalmoleküle, die von Darmbakterien freigesetzt werden, um mit anderen zu kommunizieren und ihre Wirtsumgebung zu beeinflussen.
Die Forscher maßen diese GBEV's im Blutkreislauf der Mäuse nach der Transplantation - und fanden heraus, dass die zirkulierenden GBEV's für viele der beobachteten biologischen Veränderungen verantwortlich sind.
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Das ist ziemlich beeindruckend!
Im Laufe der Jahre haben wir gesehen, dass einige Long-COVID-Patienten dramatische Verbesserungen durch mikrobiom-basierte Interventionen berichten. Diese Studie liefert eine mögliche Erklärung dafür, warum.
Hier haben kanadische Forscher gezeigt, dass Long COVID mit einem Mikrobiomzeichen assoziiert ist, das Neuroinflammation fördert.
Zunächst identifizierten sie das Mikrobiomprofil von LC-Patienten mit neurologischen Symptomen.
Anschließend rekreierten sie dieses Mikrobiomprofil und transplantierten diese spezifischen Darmmikroben in keimfreie Mäuse.
👉Nachdem sie die Transplantate erhalten hatten, entwickelten die Mäuse eine Störung der intestinalen Barriere und neuroinflammatorische Symptome.
Warum geschah das?
Konkret untersuchten die Forscher die Rolle der extrazellulären Vesikel bakterieller Herkunft (GBEV). Dies sind Signalmoleküle, die von Darmbakterien freigesetzt werden, um mit anderen zu kommunizieren und ihre Wirtsumgebung zu beeinflussen.
Die Forscher maßen diese GBEV's im Blutkreislauf der Mäuse nach der Transplantation - und fanden heraus, dass die zirkulierenden GBEV's für viele der beobachteten biologischen Veränderungen verantwortlich sind.
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