Die Situation im Irak und der große Rückgang im Krypto-Markt: Kapitalmigration unter Panik, nicht der Verbrauch durch den Krieg
Am 28. Februar 2026 verschärfte sich die Lage im Nahen Osten und wurde zum "Schwarzen Schwan" für die globalen Finanzmärkte: Israel führte militärische Angriffe auf den Iran durch, die Situation rund um den Irak eskalierte gleichzeitig, globale Risikoanlagen gerieten unter Druck, und der Kryptomarkt erlebte einen dramatischen Rückgang - der Bitcoin fiel in 15 Minuten um über 5 % und fiel unter die 64.000-Dollar-Marke, während führende Coins wie Ethereum und Solana um 4 % bis 7 % fielen. Über 136.000 Liquidationen innerhalb von 24 Stunden wurden verzeichnet, mit einem Liquidationsbetrag von bis zu 463 Millionen Dollar, wobei der Anteil der Long-Liquidationen über 90 % betrug.
In der Gemeinschaft verbreitet sich die Aussage, dass "Krieg Geld aus der Krypto-Welt verbraucht hat", aber das ist nicht die Wahrheit. Das Wesen dieses dramatischen Rückgangs ist nicht, dass der Krieg direkt das Kapital des Krypto-Marktes verbraucht hat, sondern dass geopolitische Konflikte Panikgefühle ausgelöst haben, was zu einer Kettenreaktion von risikobehafteten Verkäufen und Leverage-Liquidationen im Krypto-Markt führte. Heißes Geld zog sich schnell zurück und wandte sich traditionellen sicheren Anlagen zu, was schließlich zu einem massiven Marktcrash führte.