Die israelische Nachrichtenagentur Channel 12 berichtet, dass die Geheimdiensteinschätzungen darauf hindeuten, dass der oberste Führer Irans, Ayatollah Ali Khamenei, möglicherweise bei den heute früh durchgeführten Angriffen getötet wurde.
Die Behauptung basiert auf menschlichen Geheimdienstquellen innerhalb Irans und nicht auf Satellitenbildern. Laut dem Bericht haben dieselben Quellen angeblich Details über ein Führungstreffen und den genauen Zeitpunkt geliefert, der es Israel ermöglichte, um 8:15 Uhr einen Angriff auf einen bestimmten Standort durchzuführen.
Dies deutet darauf hin, dass die Operation auf präzisen Insiderinformationen basierte und nicht auf einem allgemeinen Luftangriff.
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi reagierte vorsichtig und sagte, Khamenei sei „so viel ich weiß, noch am Leben.“ Die Formulierung hat Aufmerksamkeit erregt, da sie nicht zu einer festen Bestätigung führt und mögliche Unsicherheit über den direkten Kontakt impliziert.
Israels Beamte haben auch angedeutet, dass, falls eine nationale Ansprache von Khamenei erscheint, es sich möglicherweise um eine vorab aufgezeichnete Nachricht handeln könnte. Die Implikation ist, dass jede schnelle „Lebensnachweis“-Übertragung möglicherweise dazu gedacht sein könnte, die Spekulationen zu widerlegen.
Bisher hat das iranische Staatsfernsehen keine aktuellen Aufnahmen des Obersten Führers gezeigt. Keine hochrangigen Kommandanten der Islamischen Revolutionsgarden haben öffentlich eine Kommunikation mit ihm bestätigt, und kein überprüfbares Lebensnachweisvideo wurde veröffentlicht.
Iran hat nach den Angriffen schnell mit Raketenabschüssen reagiert. Eine solche Vergeltung kann unter bestehenden militärischen Protokollen erfolgen. Größere strategische Entscheidungen wie die Eskalation des Konflikts, die Schließung der Straße von Hormus oder das Eintreten in Verhandlungen würden normalerweise den Obersten Führer direkt einbeziehen.
Khamenei führt Iran seit mehr als drei Jahrzehnten, nachdem er Ayatollah Ruhollah Khomeini nachfolgte. In dieser Zeit prägte er die militärische Strategie Irans und die regionalen Allianzen im gesamten Nahen Osten.
Wenn er lebt, würde ein kurzer öffentlicher Auftritt die Spekulation sofort beenden.
Bis das passiert, bleibt die Unsicherheit die dominierende Erzählung.
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