„Mangel an Bewusstsein“: Bill Clinton gibt unter Eid Zeugenaussage in Bezug auf Epstein ab
Am 27. Februar 2026 wurde Bill Clinton, der ehemalige Präsident, zu einem der seltenen ehemaligen US-Präsidenten, die in jüngster Zeit vor den Kongress geladen wurden, um auszusagen. In einer vertraulichen Aussage, die in Chappaqua durchgeführt wurde, ging er auf lang gehegte Fragen zu seinen früheren Verbindungen mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ein.$SAHARA
Die Position der „Unkenntnis“
Während seiner einleitenden Erklärungen wies Clinton kategorisch jegliches Wissen über Epsteins illegale Aktivitäten während ihrer Interaktionen in den frühen 2000er Jahren zurück.$C98
Hauptpunkt:
„Ich habe nichts beobachtet, und ich habe nichts Unangemessenes getan. Ich war mir der Vergehen, die Epstein beging, völlig unbewusst.“
Clinton wies darauf hin, dass er aufgrund seiner persönlichen Erziehung in einem von häuslichen Problemen geprägten Zuhause Epstein sofort gemeldet hätte, wenn er einen Grund gehabt hätte zu glauben, dass etwas nicht stimmte.$ALICE
Klärung des Zeitrahmens
Laut Clintons rechtlichen Vertretern endeten seine Geschäfte mit Epstein um 2005, gut im Voraus von Epsteins erster strafrechtlicher Verurteilung. Das Rechtsteam behauptet, dass nach diesem Zeitraum keine weitere Beziehung bestand.
Grund für die Aussage
Das House Oversight Committee forderte die Aussage nach einer bedeutenden Dokumentenfreigabe durch das Justizministerium im Januar 2026 an. Diese Freigabe enthielt angeblich zusätzliche Fotografien von Clinton mit unbekannten Personen sowie Erwähnungen von Besuchen im Zusammenhang mit dem Weißen Haus.
Am Tag vor Clintons Aussage legte Hillary Clinton sieben Stunden lang unter Eid Zeugenaussage ab und behauptete, sie sei Epstein nie begegnet.
Anfänglich waren beide Clintons zögerlich, vor dem Ausschuss zu erscheinen, stimmten jedoch zu, nachdem die Gesetzgeber angedeutet hatten, dass sie Maßnahmen wegen Missachtung des Kongresses in Betracht ziehen würden.
Breiterer politischer Kontext
Republikaner im Kongress haben ihre Untersuchungen auf Reisedokumentationen und Besucherprotokolle konzentriert, während die Demokraten mit der Forderung nach ähnlichen eidlichen Aussagen von Donald Trump konterten und auf seine dokumentierten Beziehungen in den sogenannten „Epstein-Akten“ hinwiesen.


