US–Iran-Gespräche enden ohne ein Abkommen, aber die Versorgung aus Venezuela hilft, das Kriegsprämie für Öl zu deckeln.
📌 Indirekte Nukleargespräche in Genf am 26. Februar endeten ohne Vereinbarung, dennoch unterstützten beide Seiten nachfolgende technische Diskussionen in Wien in der nächsten Woche, was die unmittelbaren Konfliktängste erleichtert.
🔎 Das Hauptproblem bleibt Washingtons Forderung, dass Iran die Urananreicherung aufgibt und die Gespräche auf Raketen ausweitet, während Teheran beides als Souveränität und Abschreckung darstellt.
⚠️ Ein von dem Weißen Haus erwähnter Zeitraum von 10–15 Tagen hält die Risikobewertung hoch, da jede Eskalationsnarrative schnell auf potenzielle Störungen rund um Hormuz zurückführt.
⛽ Auf der anderen Seite wird erwartet, dass die Rohölverkäufe aus Venezuela unter einem von den USA kontrollierten Rahmen bis Ende Februar etwa 2 Milliarden Dollar erreichen, was ungefähr ~40 Millionen Barrel entspricht und das Angebot erhöht sowie das Risiko für Iran ausgleicht.
📉 Im Moment scheint Öl anfällig für Schlagzeilen zu sein, aber der kurzfristige Trend tendiert zur Balance, während die Märkte Geopolitik gegen inkrementelle Barrel abwägen.
#EnergyMarkets #OilInsights #NVDATopsEarnings #VitalikSells #MarketRebound