Das von SVM geschaffene Ökosystem ist keine Einzelkettengeschichte mehr. Es ist zu einem gemeinsamen Ausführungsstandard in mehreren Netzwerken geworden.
In dieser Welt ist Kompatibilität keine Differenzierung. Jede SVM-Kette erbt die gleiche Basis. Die wirkliche Trennung erfolgt auf der Infrastrukturebene.
positioniert sich um strukturelle Verfeinerung.
Gemeinsam platzierte Validatoren komprimieren die Latenzvariabilität. Umgebungsgeräusche werden reduziert. Kleine Implementierungslücken gleichen sich nicht aus – sie summieren sich. Leicht schnellere Clients erfassen mehr Slots. Belohnungen divergieren. Im Laufe der Zeit schaffen Anreize natürliche Selektion auf der Client-Ebene.
Keine Governance-Abstimmung.
Keine ausdrückliche Ausschlussregelung.
Nur Wirtschaft, die Effizienz offenbart.
Validator-Einnahmen stimmen mit messbarer Leistung überein. Optimierung wird rational, nicht ideologisch.
Mit gemeinsam platzierten Validatoren, komprimierter Latenz und deterministischerer Reihenfolge wird das Timing von Transaktionen straffer und zuverlässiger. Die Ausführungsergebnisse hängen weniger von umweltbedingter Zufälligkeit ab und mehr davon, wie präzise die Teilnehmer ihre Aktionen innerhalb gemeinsamer Ausführungsfenster ausrichten.
In einer Multi-SVM-Ära werden Ketten nicht auf Merkmalslisten konkurrieren.
Sie werden unter Stress auf Zuverlässigkeit und unter Last auf Vorhersehbarkeit konkurrieren.
Fogo betrachtet Leistung als ein wirtschaftliches System, nicht als eine Marketingmetrik.
