Märkte sind angespannt, da Präsident Donald Trump Iran ein Ultimatum von 10–15 Tagen über sein Atomprogramm gestellt hat, unterstützt durch einen US-Marineaufbau im Persischen Golf. Die Ölpreise sind aufgrund von Angebotsrisiken gestiegen (Brent ~$71,8), während Gold ($XAU ) nahe an mehrmonatigen Höchstständen gehandelt wird, da Investoren sichere Häfen suchen. Krypto-Assets haben die Spillover-Effekte gespürt: Höhere Öl-/Inflationssorgen und "Risikovermeidung"-Stimmung ziehen die Liquidität an, was $BTC und andere Risiko-Assets unter Druck setzt. Wie Binance-Analysten anmerken, trifft geopolitische Spannung Krypto größtenteils über makroökonomische Kanäle (Inflation und straffere Zinsen), nicht durch direkte Nachfrage.
Kurz gesagt, der US-Iran-Standoff hat die Unsicherheit erhöht und die spekulative Nachfrage gedämpft: Händler reduzieren die Hebelwirkung und bevorzugen den Kapitalerhalt (Stablecoins wie $USDT), bis sich die Lage klärt.
Die Krypto-Erzählung "Krieg Angst = Bitcoin Absicherung" wird durch die Realität abgeschwächt, dass in Szenarien mit hoher Inflation/Zinsen das Kapital dazu neigt, aus spekulativen Anlagen abzuwandern.

