#whenwillclarityactpass $XRP Brad Garlinghouse hat gesagt, dass das US CLARITY-Gesetz möglicherweise bereits im April verabschiedet werden könnte, was die Dynamik einer wachsenden Erzählung verstärkt, dass regulatorische Klarheit für digitale Vermögenswerte endlich in Reichweite sein könnte.

Garlinghouses Kommentare, die während eines kürzlichen Fernsehinterviews gemacht wurden, kamen, als die Vorhersagemärkte ihr Vertrauen in die Aussichten des Gesetzes stark erhöhten.

Daten von Polymarket zeigen, dass Händler jetzt eine Wahrscheinlichkeit von 85% zuweisen, dass das Gesetz im Jahr 2026 in Kraft tritt, ein Anstieg von etwa 60% zu Beginn dieses Jahres.

✨Prognosemärkte signalisieren steigendes Vertrauen

Der Anstieg der Polymarket-Quoten deutet darauf hin, dass das Vertrauen in den CLARITY Act über die Rhetorik der Branche hinaus gefestigt wurde. Prognosemärkte aggregieren kapitalgewichtetes Sentiment, was bedeutet, dass der Anstieg die Händler widerspiegelt, die ihre Ansichten mit Geld und nicht nur mit Meinungen untermauern.

Der Anstieg folgte einer Reihe öffentlicher Äußerungen von Branchenführern, einschließlich Garlinghouse, der den Gesetzentwurf als bedeutenden - wenn auch unvollkommenen - Schritt zur Lösung der langjährigen Unsicherheit über die Regulierung digitaler Vermögenswerte in den USA bezeichnete.

✨Ripple-Manager bezeichnet April als entscheidendes Zeitfenster

Garlinghouse, CEO von Ripple, sagte, die Branche sei "näher denn je" an klaren Regeln und wies auf April als realistischen Zeitrahmen für die Verabschiedung hin, vorausgesetzt, die Verhandlungen schreiten weiter voran.

Ripple war einer der lautesten Befürworter von Gesetzen zur Marktstruktur, nach seinem mehrjährigen Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsichtsbehörde.

Garlinghouse hat konsequent argumentiert, dass langanhaltende regulatorische Unklarheiten Innovationen ins Ausland gedrängt und US-amerikanische Krypto-Unternehmen benachteiligt haben.

✨Die Branchenausrichtung bleibt ungleichmäßig

Während die Polymarket-Daten Optimismus suggerieren, ist der Konsens in der Branche nicht universell.

Einige Unternehmen haben Bedenken hinsichtlich bestimmter Aspekte des CLARITY Act geäußert, insbesondere darüber, wie die Autorität zwischen den Regulierungsbehörden aufgeteilt werden würde und wie bestimmte Krypto-Produkte eingestuft werden würden.

Dennoch deutet die Kombination aus öffentlicher Unterstützung durch Führungskräfte und steigenden marktbasierten Wahrscheinlichkeiten darauf hin, dass Händler zunehmend die Verabschiedung als Basisfall und nicht als Außenseiter betrachten.

✨Politische Dynamik versus Marktrealität

Das wachsende Vertrauen in Washington steht im Kontrast zum breiteren Krypto-Markt, der weiterhin empfindlich auf makroökonomische Bedingungen und Liquidität reagiert.

Für den Moment scheint der Fortschritt des CLARITY Act als strukturelle Veränderung mittelfristiger Natur angesehen zu werden, nicht als sofortiger Marktkatalysator.

Wenn der Gesetzentwurf auf dem Zeitplan vorankommt, den Garlinghouse skizziert hat, würde dies einen der bedeutendsten regulatorischen Meilensteine für die US-Krypto-Industrie bis heute markieren.

✨Abschließende Zusammenfassung

  • Der Zeitplan von Brad Garlinghouse für April stimmt mit einem drastischen Anstieg des marktbasierten Vertrauens in den CLARITY Act überein.

  • Polymarket-Quoten von 85 % deuten darauf hin, dass Händler zunehmend regulatorische Klarheit erwarten, trotz bestehender Meinungsunterschiede in der Branche.

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