In “This Is Fine” (Feb 17, 2026), Arthur Hayes argumentiert, dass Bitcoin der “globale Fiat-Liquiditäts-Feueralarm” ist—das Asset, das am schnellsten auf Veränderungen der Dollar-Kreditbedingungen reagiert—und er sieht eine kürzliche Divergenz zwischen $BTC BTC und dem Nasdaq 100 als Warnung, dass ein deflationäres Kreditvernichtungsereignis bevorstehen könnte. Er legt ein einfaches Stressmodell dar, das auf der Idee basiert, dass KI-gesteuerte Entlassungen von Angestellten im Büro “Wissensarbeitern” Wellen von Konsumkrediten und Hypothekenausfällen auslösen könnten, was Banken zwingt, große Verluste zu absorbieren und möglicherweise eine schärfere Version der Panik bei Regionalbanken von 2023 wiederzubeleben, während schwächere “non-TBTF” Banken von den Märkten herausgeschnüffelt werden und Einleger fliehen. Hayes’ Pointe ist paradox, aber zentral für seine These: Deflation ist zunächst beängstigend, aber letztendlich bullisch für Bitcoin, denn sobald die Krise bricht, drücken die Entscheidungsträger unvermeidlich auf den “Brrr” Geld-Druck-Knopf, und dieser Anstieg der Fiat-Liquidität wird historisch gesehen zu Raketenbenzin für $BTC BTC. Er warnt, dass es zwei Wege gibt: Entweder wurde Bitcoins vorheriger Rückgang (er verweist auf einen großen Rückgang von einem Höchststand im Oktober 2025) bereits im Preis berücksichtigt und die Aktien werden “nach unten aufholen”, oder BTC fällt weiter, während die Aktien schließlich brechen, weshalb er rät, die Hebelwirkung zu begrenzen und auf ein klares “Fed-Panik”-Signal zu warten, bevor man voll ins Risiko geht. $USDC

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