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📉 Bitcoin in einem Zangengriff: Sollten wir auf eine "Explosion" der Volatilität warten?

Der Kryptowährungsmarkt wird derzeit von Ermüdung und nicht von Panik dominiert, aber die Ruhe könnte vor dem Sturm sein. Hier sind die Hauptthesen aus dem neuesten Analystenbericht:

1. Institutionen machen Kasse 💸

Die vergangene Woche war schmerzhaft für ETFs:

$BTC -ETF: 360 Millionen Dollar Abfluss

$ETH -ETF: 161 Millionen Dollar Abfluss

• Interessanter Schritt: Die Harvard-Universität hat ihren Anteil an Bitcoin um 21% reduziert, hat jedoch stattdessen eine Position in Ethereum für 87 Millionen Dollar eröffnet.

2. Preisniveaus und Druck 📊

Bitcoin wird derzeit bei etwa 68.600 Dollar gehandelt und kann sich nicht über dem psychologischen Niveau von 70.000 Dollar festigen.

• Bärisches Szenario: Analysten von CryptoQuant und Standard Chartered schlagen einen möglichen Rückgang auf 50.000 Dollar vor, bevor der Markt einen echten Boden findet.

• Realität: Der Preis liegt jetzt erheblich unter dem durchschnittlichen Kaufpreis der "Kurzzeitinhaber" (94.000 Dollar), was konstanten psychologischen Druck auf Anfänger erzeugt.

3. Die Falle für "Shorter" 🪤

Der Derivatemarkt sieht asymmetrisch aus. Es gibt derzeit zu viele "Shorts" (Wetten auf den Rückgang) im Markt.

4. Hoffnung am Horizont? ✨

Trotz des Preisrückgangs ähneln On-Chain-Metriken dem Beginn von 2022: Coins bewegen sich allmählich von "schwachen Händen" zu langfristigen Anlegern. Der Markt akkumuliert Stärke.

⚠️ Fazit: Das aktuelle erste Quartal könnte das schlechteste für BTC seit 2015 sein. Hohe Volatilität ist jedoch nirgendwo verschwunden - der nächste Impuls wird "stark und aggressiv" in beide Richtungen sein.

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