đ¨ Der CEO von Coinbase sorgt fĂźr Kontroversen mit Kommentaren zu Belohnungen in Stablecoins$TAO
Der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, provozierte eine negative Reaktion, nachdem er erklärte, dass ein mĂśgliches Verbot von Belohnungen fĂźr Stablecoins unter dem vorgeschlagenen Gesetz CLARIDAD ironischerweise das Unternehmen rentabler machen kĂśnnte â obwohl er behauptet, sich gegen das Vorhaben auszusprechen.
đ Was hat er genau gesagt?
Armstrong erklärte, dass, wenn die Belohnungen fßr das Halten von Stablecoins wie USD Coin (USDC) verboten wßrden, Coinbase keine signifikanten Anreize mehr an die Nutzer zahlen mßsste, was die Margen kurzfristig verbessern wßrde.$USDC
Er stellte jedoch auch fest, dass die Erlaubnis von Belohnungen:
⢠Den Nutzern direkt zugutekommt
⢠Die Akzeptanz fÜrdert
⢠Die regulierten Stablecoins der USA weltweit wettbewerbsfähig hält
đŹ Marktreaktion
In sozialen Medien bezeichneten einige Kritiker seine Haltung als widersprĂźchlich und argumentierten, dass:
⢠Belohnungsprogramme helfen, Nutzer anzuziehen
⢠Sie das Handelsvolumen ankurbeln
⢠Sie langfristig mehr Einnahmen aus Gebßhren generieren
Später räumte Armstrong ein, dass, obwohl Belohnungen ein Betriebskostenfaktor sind, sie auch das Krypto-Ăkosystem und das langfristige Geschäftswachstum stärken.
đď¸ Der regulatorische Hintergrund
Die Debatte Ăźber die Belohnungen in Stablecoins spiegelt breitere Spannungen wider zwischen:
⢠Krypto-Unternehmen
⢠Traditionellen Banken
⢠RegulierungsbehÜrden
Laut Berichten ist das Gesetzgebungsprojekt genau wegen dieses Punktes ins Stocken geraten.
đ Warum ist das wichtig?
Belohnungen in Stablecoins sind ein wichtiges Werkzeug fĂźr:
⢠Die Liquidität zu halten
⢠Einlagen zu erhÜhen
⢠Mit traditionellen Bankprodukten zu konkurrieren
Jede Einschränkung kÜnnte die Dynamik des Stablecoin-Marktes in den USA erheblich verändern.$BANK


