Das Auslaufen des New-START-Vertrags hat zu einer erheblichen Veränderung der nuklearen Rüstungskontrolle zwischen den Vereinigten Staaten und Russland geführt. Bloomberg postete auf X, dass der Vertrag, der zuvor beide Nationen auf 3.300 stationierte Atomsprengköpfe beschränkte, nicht mehr in Kraft ist. Diese Entwicklung ermöglicht es den beiden Ländern, ihr gemeinsames Arsenal potenziell auf etwa 6.000 Atomsprengköpfe zu erhöhen, was Bedenken hinsichtlich der globalen Sicherheit und der Rüstungsproliferation aufwirft. Der New-START-Vertrag war ein Grundpfeiler der Bemühungen um die nukleare Abrüstung, und sein Auslaufen markiert einen entscheidenden Moment in den internationalen Beziehungen.
