💥 Michael Saylor startet $100B Bitcoin-Kreditinitiative — Eine neue Ära der Finanzen?
Michael Saylor, Vorsitzender von Strategy (ehemals MicroStrategy), bringt seinen bisher kühnsten Finanzierungsplan auf den Weg: die Einführung von ewigen Vorzugsaktien, die als „Stretch“ bezeichnet werden.
Im Gegensatz zu Stammaktienverkäufen und wandelbaren Anleihen – die Strategy bei der Finanzierung von $75B in Bitcoin-Beständen unterstützt haben – reift dieses neue Instrument niemals, erlaubt aufgeschobene Dividenden und bietet keine Stimmrechte. Mit variablen Auszahlungen ist Stretch so konzipiert, dass es weder Schulden noch Eigenkapital ist, was Saylor mehr Flexibilität bei der Finanzierung von Bitcoin-Käufen gibt.
🔑 Die große Vision:
In den nächsten vier Jahren plant Saylor, Milliarden an wandelbaren Anleihen abzubauen, den Verkauf von Aktien zu reduzieren und stark auf Stretch zu setzen. Wenn die Nachfrage der Investoren stark bleibt, glaubt er, dass dieses „BTC-Kreditmodell“ $100B–$200B aufbringen könnte, was möglicherweise die Unternehmensfinanzierung rund um Bitcoin umgestalten könnte.
⚠️ Die Risiken:
Strategy hat in diesem Jahr bereits $6B durch ewige Vorzugsaktien aufgenommen, darunter eine Rekordtranche von $2,5B.
Mit hohen Renditen von 8–10% könnten sich diese Wertpapiere in einem Abschwung als sehr teuer erweisen.
Da Bitcoin keinen Cashflow generiert, warnen Kritiker, dass Dividendenverpflichtungen Strategy belasten könnten, wenn die Märkte einbrechen.
Selbst die Bank of America stellt fest, dass dieser Ansatz im Vorzugsmarkt selten ist, der typischerweise von Investment-Grade-Institutionen dominiert wird – nicht von Privatanlegern.
Shortseller Jim Chanos hat diese Wertpapiere bereits als „verrückt“ bezeichnet, um von Institutionen gehalten zu werden. Dennoch sehen Saylor und CEO Phong Le in diesem Schritt eine Chance, die Kapitalstruktur des Unternehmens zu stärken und eine neue Ära der Bitcoin-gestützten Finanzierung einzuleiten.
#Saylor #Bitcoin #BTC #CryptoMarkets
Michael Saylor, Vorsitzender von Strategy (ehemals MicroStrategy), bringt seinen bisher kühnsten Finanzierungsplan auf den Weg: die Einführung von ewigen Vorzugsaktien, die als „Stretch“ bezeichnet werden.
Im Gegensatz zu Stammaktienverkäufen und wandelbaren Anleihen – die Strategy bei der Finanzierung von $75B in Bitcoin-Beständen unterstützt haben – reift dieses neue Instrument niemals, erlaubt aufgeschobene Dividenden und bietet keine Stimmrechte. Mit variablen Auszahlungen ist Stretch so konzipiert, dass es weder Schulden noch Eigenkapital ist, was Saylor mehr Flexibilität bei der Finanzierung von Bitcoin-Käufen gibt.
🔑 Die große Vision:
In den nächsten vier Jahren plant Saylor, Milliarden an wandelbaren Anleihen abzubauen, den Verkauf von Aktien zu reduzieren und stark auf Stretch zu setzen. Wenn die Nachfrage der Investoren stark bleibt, glaubt er, dass dieses „BTC-Kreditmodell“ $100B–$200B aufbringen könnte, was möglicherweise die Unternehmensfinanzierung rund um Bitcoin umgestalten könnte.
⚠️ Die Risiken:
Strategy hat in diesem Jahr bereits $6B durch ewige Vorzugsaktien aufgenommen, darunter eine Rekordtranche von $2,5B.
Mit hohen Renditen von 8–10% könnten sich diese Wertpapiere in einem Abschwung als sehr teuer erweisen.
Da Bitcoin keinen Cashflow generiert, warnen Kritiker, dass Dividendenverpflichtungen Strategy belasten könnten, wenn die Märkte einbrechen.
Selbst die Bank of America stellt fest, dass dieser Ansatz im Vorzugsmarkt selten ist, der typischerweise von Investment-Grade-Institutionen dominiert wird – nicht von Privatanlegern.
Shortseller Jim Chanos hat diese Wertpapiere bereits als „verrückt“ bezeichnet, um von Institutionen gehalten zu werden. Dennoch sehen Saylor und CEO Phong Le in diesem Schritt eine Chance, die Kapitalstruktur des Unternehmens zu stärken und eine neue Ära der Bitcoin-gestützten Finanzierung einzuleiten.
#Saylor #Bitcoin #BTC #CryptoMarkets