WĂ€hrend die #European Kommission sich darauf vorbereitet, Vergeltungszölle auf US-Exporte im Wert von 112 Mrd. $ zu erheben, fĂŒhren groĂe EU-Unternehmen HinterzimmergesprĂ€che mit Washington â was die Verhandlungsposition Europas schwĂ€cht.
đ€ Was passiert hier
â« Mercedes, BMW, Volkswagen, LVMH und Sanofi kommunizieren direkt mit Trumps Team und suchen Ausnahmen fĂŒr sich selbst
â« Lobbyisten fĂŒr Cognac und irischen Whiskey setzen sich dafĂŒr ein, Alkoholprodukte von der Vergeltungsliste der EU zu streichen
â« Von den potenziellen 95 Mrd. ⏠an Zöllen könnte BrĂŒssel unter Druck geraten, diese auf nur 25 Mrd. ⏠zu reduzieren, aufgrund von Lobbyarbeit von Unternehmen und der Regierung
đ Warum die Wirtschaft zurĂŒckschlĂ€gt
đ US-basierte Produktion bietet höhere Margen â niemand möchte den Zugang zum amerikanischen Markt verlieren
đ Zölle auf US-Waren könnten VergeltungsmaĂnahmen auslösen, die die Kosten fĂŒr europĂ€ische Automobil- und Pharmaexporte erhöhen
đ Viele Unternehmen haben bereits Investitionen und Produktionen in die USA verlagert: Mercedes hat die GLC-Produktion nach Alabama verlegt; BMW und Volvo haben neue Linien eröffnet
đ Konsequenzen
⫠Die geschwÀchte Haltung der EU könnte ihre Verhandlungsposition in den bevorstehenden HandelsgesprÀchen mit China schÀdigen
â« Das Prinzip des kollektiven Drucks â ein Grundpfeiler der StĂ€rke der EU â wird untergraben
Selbst LVMH-CEO Bernard Arnault drĂ€ngt persönlich BrĂŒssel zu einem Kompromiss: âBesser eine Freihandelszone als ein Handelskriegâ
