Ripple CEO Brad Garlinghouse spricht über die $125 Millionen SEC Geldstrafe und Zahlungen in XRP

Der CEO von Ripple, Brad Garlinghouse, hat neue Einblicke in die rechtliche Einigung des Unternehmens mit der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) und dessen zukünftige Ausrichtung gegeben. Laut Garlinghouse wird Ripple insgesamt 125 Millionen Dollar zahlen, um den Fall zu beilegen, wobei das Unternehmen gestärkt und fokussierter auf Wachstum und Innovation hervorgeht.

Wichtige Punkte

- Ende des Rechtsstreits:

Rippels langwieriger Rechtsstreit mit der SEC ist zu Ende, wobei das Unternehmen gestärkt und fokussierter auf Wachstum und Innovation hervorgeht.

- Zahlung in XRP:

Die Entscheidung, möglicherweise Zahlungen in XRP vorzunehmen, unterstreicht Rippels Vertrauen in die langfristige Lebensfähigkeit des Tokens und seine potenzielle Rolle im globalen Finanzwesen.

- Zukünftige Ausrichtung:

Ripple tritt in eine neue Entwicklungsphase ein, mit dem Fokus, seine Rolle im Bereich der dezentralen Finanzen (DeFi) auszubauen und die Lücke zwischen traditionellen Finanzinstitutionen und Blockchain-Technologie zu überbrücken.

- Jüngste Übernahme:

Rippels Übernahme eines Unternehmens stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung Rippels Ziel dar, DeFi-Lösungen in die traditionelle Finanzwelt zu integrieren.

Garlinghouse äußerte Erleichterung darüber, dass der Rechtsstreit hinter ihnen liegt, und bemerkte, dass das regulatorische Umfeld unter neuer Führung günstiger für die Krypto-Industrie wird. Die Einigung wird als Sieg für Ripple und den breiteren Krypto-Markt angesehen, mit potenziellen Auswirkungen auf zukünftige regulatorische Ansätze.

$XRP $BTC $BNB

BNB
BNB
926.74
-1.89%
BTC
BTC
95,408.06
-2.00%
XRP
XRP
2.06
-4.34%

#SECGuidance #BTCRebound #VoteToListOnBinance #BinanceSafetyInsights #CPI&JoblessClaimsWatch