2025.2.26 Kapital:2702U
Sterbender Kampf
Gestern stand ich scheinbar am Rande von Leben und Tod, fast alle Kryptowährungen hatten Stop-Loss gesetzt, und als der Stop-Loss ausgelöst wurde, könnten am Ende nur noch 1-200U übrig bleiben. In diesem Moment fühlte ich eine Kühle in meinem Herzen, als ob all meine Anstrengungen in einem Augenblick in Rauch aufgegangen wären. Und wenn der Markt weiter fällt, scheint das Risiko eines Margin Calls direkt vor der Tür zu stehen.
Doch das Schicksal scheint nicht vorgehabt zu haben, mich in diesem Moment zu besiegen. Heute ist das Kapital ein wenig gestiegen, was mir einen Hoffnungsschimmer gibt. Ich habe einmal einen Satz gehört: „Wenn du denkst, es gibt keine Hoffnung mehr, bist du genau am nächsten Punkt des Erfolgs.“ Dieser Satz ist kurz, hat aber Wellen in meinem Herzen ausgelöst. Vielleicht ist es gerade in diesen gefährlichsten Momenten, dass wir den stärksten Überlebenswillen entfalten können, auch wenn der Weg weiterhin mit Dornen gespickt ist.
BTC bleibt schwach und fiel gestern direkt auf 86.000. Ich weiß genau, dass, wenn BTC weiterhin so fällt, der Rückgang des Marktes wahrscheinlich alles mitreißen wird, und Altcoins werden ebenfalls nicht unberührt bleiben. Glücklicherweise haben die Altcoins jedoch nicht dem dramatischen Rückgang von BTC gefolgt, einige haben sogar vorübergehend den Rückgang gestoppt und sich einigermaßen stabil gehalten.
Die Widerstandsfähigkeit der Altcoins bedeutet jedoch nicht, dass sie sich nachhaltig erholen können. Die Kryptowelt ist unberechenbar, hinter jeder Welle der Volatilität verbergen sich unzählige Risiken. Ohne klare weitere Signale könnten diese Coins bei der nächsten massiven Korrektur weiterhin schwer getroffen werden.
Manchmal kann ich nicht anders, als mich zu fragen: Warum wähle ich immer wieder, in einem so risikobehafteten Zustand weiterzumachen? Vielleicht, wie Hemingway sagte: „Wahrer Mut bedeutet, auch in der Konfrontation mit Leben und Tod weiterzumachen.“ Vielleicht ist es gerade diese Beharrlichkeit in diesem „sterbenden Kampf“, die den endgültigen Sieg sichert.
Egal, wie sich das Kapital jetzt bewegt, ich habe nicht vor aufzugeben. Scheitern ist für mich bereits der Normalzustand, aber jede Niederlage macht mich entschlossener. Der Weg in die Zukunft ist noch lang und voller unbekannter Herausforderungen, aber ich glaube, jeder Kampf ist nicht vergeblich, jede Beharrlichkeit ebnet den Weg für die nächste Gelegenheit.
Wenn alles vorübergehend zur Ruhe kommt, muss ich wieder zur Besinnung kommen, den Markt neu bewerten, die Strategie anpassen und einen sichereren Plan ausarbeiten. Wie John F. Kennedy sagte: „Der Sieg gehört denjenigen, die vorbereitet sind.“
