đ°đ· SĂŒdkorea möchte den rechtlichen Rahmen fĂŒr Krypto schnell abschlieĂen
Obwohl das Krypto-Gesetz seit Juli letzten Jahres in Kraft ist, intensiviert SĂŒdkorea die Arbeiten an einem rechtlichen Rahmen, um sich schnell an den globalen Trend anzupassen.
Die Finanzdienstleistungsbehörde SĂŒdkoreas (FSC) hat gerade die Diskussion ĂŒber die zweite Phase dieses rechtlichen Rahmens gestartet, mit dem Ziel, den Entwurf bis zur zweiten JahreshĂ€lfte dieses Jahres abzuschlieĂen. Dieses Mal besteht das Ziel darin, ein "umfassenderes und realistischeres" Gesetz zu schaffen, mit folgenden Schwerpunkten:
⹠Umfassende Abdeckung aller Akteure im Krypto-Bereich: Nicht nur auf Börsen beschrÀnkt (die bereits verlangen, dass mindestens 80% der Benutzervermögen in kalten Wallets gehalten werden), sondern auch Erweiterung auf Dienstanbieter, Nutzer,..
âą Transparenz bei der Listung neuer Coins: Sicherstellen eines klaren und transparenten Prozesses fĂŒr alle Informationen, Ă€hnlich wie bei traditionellen Finanzunternehmen.
âą StĂ€rkung der Regulierung von Stablecoins: Lernen von anderen LĂ€ndern, wie man die Reserven der Emittenten verwaltet und die Abhebungsrechte der Nutzer schĂŒtzt.
SĂŒdkorea ist eines der gröĂten Krypto-Zentren der Welt, mit der Börse Upbit unter den TOP 3 weltweit in Bezug auf das Handelsvolumen. Daher wird die Regierung hier eilig daran arbeiten, die Gesetze zu vervollstĂ€ndigen, um Investoren zu schĂŒtzen und Risiken in diesem jungen Sektor zu minimieren.