#BreakingCryptoNews #USJobsData Der neueste Arbeitsmarktbericht für Dezember 2025 (veröffentlicht am 9. Januar 2026) hat die Erzählung einer "langsam anwachsenden, niedrigen Entlassung"-Wirtschaft gefestigt. Obwohl die Hauptzahl Schwäche zeigte, hat der leichte Rückgang der Arbeitslosenquote dem Federal Reserve Spielraum gegeben, seinen "abwarten und sehen"-Ansatz beizubehalten.
📊Wichtige Datenübersicht (Dezember 2025)
Der Arbeitsmarkt schloss sein schwächstes Jahr der Stellenentwicklung seit der Pandemie 2020 ab:
Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft: Zunahme um 50.000, unter den Erwartungen der Ökonomen (~70.000) und ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Durchschnitt von 168.000 im Jahr 2024.
Arbeitslosenquote: Überraschend auf 4,4 % gesunken (von 4,5 % im November), was darauf hindeutet, dass Unternehmen zwar nicht schnell einstellen, aber auch nicht massenhaft entlassen.
Sektorale Differenzierung: Die Stellenzuwächse konzentrierten sich stark im Gesundheitswesen (+21.000) und im Bereich Freizeit und Gastgewerbe, während der Einzelhandel (-25.000) und die Fertigung Stellen verloren.
Nachbesserungen: Bedeutende nach unten korrigierte Zahlen für Oktober und November (insgesamt -76.000) deuten darauf hin, dass der Arbeitsmarkt zu Beginn des neuen Jahres noch schwächer war, als ursprünglich angenommen.
🏦Die Haltung der Fed: "Geduld" statt "Umdrehung"
Trotz der träge Entwicklung bei der Beschäftigung ist die Federal Reserve unwahrscheinlich, Anfang 2026 aggressive Zinssenkungen einzuleiten, aus mehreren Gründen:
Stabile Arbeitslosenquote: Solange die Quote nahe bei 4,4 % bleibt, sehen die Entscheidungsträger kein sofortiges "Notfallintervention" erforderlich.
Der "Kein-Entlassung"-Puffer: Die Politiker betrachten die aktuelle Lage als Stabilisierungsphase. Da die Inflationserwartungen auf Jahrestiefen liegen, hat die Fed die Luxuszeit, abzuwarten.
Datengeräusche: Verzerrungen durch die Behördenstörungen Ende 2025 und die anstehenden jährlichen Benchmark-Nachbesserungen (voraussichtlich Februar) lassen die Fed vorsichtig gegenüber Einzelmessungen bleiben.
⏳Markteinfluss & Zeitplan
Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung bei der Sitzung des FOMC im Januar 2026 ist auf etwa 5 % gesunken, da die Märkte sich auf einen "höher für länger"-Start ins Jahr einstellen.
#FedralReserve #ratecuts #CryptoMarkets