Hey, ich habe vor Kurzem etwas ziemlich Interessantes entdeckt.
Stell dir vor, wir überweisen Geld über die Blockchain – es fühlt sich an, als würden wir barfuß durch die Gegend laufen. Letzten Monat habe ich einem Freund etwas Geld für die Miete überwiesen, und ein anderer Freund kam zu mir und fragte: "He, hast du neulich plötzlich was gewonnen?" Ich war total perplex – anscheinend hatte jemand meinen Wallet über einen Blockexplorer "geoutet", und konnte meine letzten Transaktionen genau sehen.
Das ist doch genau so, als würde man im Markt rufen: "Alter Wang, ich zahle dir jetzt meine fünfhundert Euro zurück!" @dusk_foundation hat etwas entwickelt, das genau solche peinlichen Situationen lösen soll.
Ihr Ansatz gefällt mir: Man verleiht den Transaktionen eine Art "Invisibility-Cloak", aber nicht so, dass man komplett unsichtbar ist. Genauer gesagt:
1. Alltägliche Transaktionen werden zu "Privatgesprächen": Wenn wir beide Geld überweisen, ist es wie eine WhatsApp-Nachricht – andere wissen nur, dass wir kommunizieren, aber nicht, worüber wir reden oder wie viel Geld überwiesen wurde.
2. Bei besonderen Fällen kann man "entsperren": Wenn tatsächlich eine Behörde ermitteln oder ein Unternehmen eine Prüfung durchführen muss, kann man nach festgelegten Regeln darauf zugreifen – aber nur nach korrektem Verfahren, nicht einfach jederzeit und überall.
Die praktischsten Anwendungsfälle, die mir einfallen:
· Firmenprämien: Der Chef weiß, wie viel insgesamt ausgezahlt wurde, aber die Kollegen wissen nicht, wie viel jeder einzelne bekommt – so entstehen keine Vergleiche und peinliche Situationen.
· Private Investitionen: Mehrere Freunde gründen ein Projekt gemeinsam, und die Summen sollen nicht allen im Kreis bekannt werden.
· Haushaltsfinanzen: Wenn man Geld an Familie überweist, muss man nicht öffentlich über die finanzielle Lage des Haushalts berichten.
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$DUSK ** ist hier so etwas wie der "Stromzähler" des Privatsphäre-Systems. Wenn du den Privatsphärenmodus aktivieren willst, brauchst du etwas
$DUSK . Wenn jemand das Netzwerk betreut, muss er
$DUSK staken. Wenn später wirklich große Institutionen dieses System nutzen, wird die Nachfrage nach
$DUSK noch realistischer sein.
Ich habe allerdings auch Bedenken: Dieses Gleichgewicht zwischen Privatsphäre und Regulierung ist wie ein Seiltänzer – zu locker macht es keinen Sinn, zu eng macht es die Nutzung schwierig. Aber zumindest versucht jemand, ein echtes Problem zu lösen. Im Gegensatz zu Projekten, die nur Konzepte verkaufen, finde ich das viel realistischer.
Habt ihr schon mal so ein peinliches Moment wegen der Blockchain-Transaktionsdaten erlebt? Wenn man jeden Monat für ein kleines Latte-Macchiato-Geld die Transaktionsdaten privat machen könnte – würdet ihr das dann machen?
#dusk $DUSK @Dusk