FED IN DER FALLE DER ZAHLEN
SATZ
SENKUNGEN SIND UNVERMEIDBAR
Die Federal Reserve verliert schnell an Flexibilität.
Die neuesten Inflationsdaten bestätigen die Trendentwicklung:
Kern-Verbraucherpreisindex (CPI): 2,7 % (wie erwartet)
Kern-CPI: 2,6 % (unter den Prognosen)
Die Inflation heizt sich nicht weiter an, sondern ist eindeutig rückläufig.
Auch Truflation bleibt nahe bei 1,8 %, was die Entspannungstendenz weiter untermauert.
Warum dies Druck auf die Fed ausübt
▼ Zinssätze bleiben restriktiv
▼ Wirtschaftswachstum verlangsamt sich
▼ Arbeitslosenquote ~4,4 %, steigt langsam an
▼ Finanzielle Spannungen nehmen zu
Vergleichen wir dies mit 2024:
Die Fed senkte die Zinssätze um 50 Basispunkte, obwohl die Inflation höher war (3,3 %) und die Arbeitslosenquote niedriger (4,1 %).
Die heutigen Daten sind schwächer, dennoch bleibt die Politik hawkish.
Powell mag fest auftreten, aber Märkte handeln nach Daten, nicht nach Worten. Die Fed bleibt hinter dem Zeitplan zurück, und die Erwartungen passen sich schnell an. Zinssenkungen sind nicht länger eine Frage von „ob“, sondern nur noch von „wann“.
Der 17. Juli 2026 könnte der Wendepunkt sein.
Bleiben Sie wachsam. Volatilität steht bevor.
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