🚨🥈CME HEBT DIE MARGEN FÜR SILBER AN: WAS PASSIERT WIRKLICH 🥈🚨
Gestern, am 26. Dezember, hat die CME Group die Advisory Nr. 25-393 veröffentlicht, die eine neue Erhöhung der Margen für Futures, einschließlich Silber, mit Wirkung zum 29. Dezember ankündigt.
In der Praxis wird für die Kontrakte mit Fälligkeit 2026 die anfängliche Margin für Nicht-Mitglieder auf etwa 25.000 Dollar pro Kontrakt (5.000 Unzen) erhöht, nach den bereits Mitte Dezember gesehenen Erhöhungen, als Silber neue historische Höchststände erreichte.
Offiziell rechtfertigt die CME diese Maßnahmen mit der Notwendigkeit, die Margen an die Volatilität anzupassen, d.h. das Gegenpartei-Risiko in einem Markt zu reduzieren, der im Jahr 2025 um über 90% gestiegen ist.
In der Praxis jedoch entziehen so enge Erhöhungen Hebel, zwingen Liquidationen unter den stärker exponierten Tradern und können einen Preisanstieg im Keim ersticken, wie bereits 1980 mit der „Silver Rule 7“ gegen die Brüder Hunt und 2011, als schnell angehobene Margen einen Rückgang von über 30% nach dem Höchststand von 49,50 Dollar begleiteten.
Der aktuelle Kontext macht diese Entscheidungen noch explosiver: China befindet sich in einer starken Backwardation, mit dem Spotpreis für Silber an der Shanghai Gold Exchange, der deutlich über den internationalen Futures gehandelt wird, ein Zeichen für physische Knappheit in Asien.
Während der COMEX das Zentrum des „papiermäßigen“ Preises bleibt, zeigen Berichte über Marktmangel von über 200 Millionen Unzen und sinkende Bestände, dass der wahre Druck auf dem physischen Angebot liegt, nicht nur auf der Spekulation.
Die CME erhöht drastisch die Kosten für den Hebel, gerade während Silber in eine Phase physischer Knappheit eintritt: eine Mischung, die extreme Volatilität erzeugen, aber auch den Boden für einen Preisreset bereiten kann, wenn die Kluft zwischen Papier und physischem Metall weiterhin wächst.
#breakingnews #Silver #cme #china