BITCOIN versucht nicht, Banken zu ersetzen.
Es ersetzt Vertrauen selbst.
Nach 16 Jahren und einer Wertsteigerung um 1,83 Billionen Dollar wird klar:
Bitcoin ist das erste System in der Geschichte, das keine Erlaubnis benötigt – weder von Regierungen, Banken noch Wählern.
Banken existieren, weil Gesetze es so vorsehen.
Gesetze können sich ändern. Konten können eingefroren werden. Geld kann gedruckt werden.
Bitcoin existiert, weil Energie verbraucht wurde.
Blöcke werden abgebaut, nicht genehmigt.
Mit Elektrizität kann man nicht verhandeln. Mit Mathematik kann man nicht abstimmen.
Ein Bitcoin-Block kostet Hunderttausende von Dollar an realer Energie.
Um einen Tag der Bitcoin-Geschichte zu verändern, bräuchte man Millionen an Energie.
Um einen Tag der Bankgeschichte zu verändern?
Ein Unterschrift. Ein Anruf. Eine Besprechung.
Dieser Unterschied verändert alles.
Bitcoin wird nicht durch Soldaten oder Polizei geschützt.
Es wird durch Spieltheorie, Thermodynamik und Mathematik geschützt.
Die gleiche Mathematik, die einen nuklearen Krieg verhindert.
Die gleiche Physik, die Gold selten macht.
Die gleichen Netzwerkgesetze, die das Internet aufgebaut haben.
Keine Werbung. Kein Herrscher. Keine Religion.
Nur Anreize, die Angreifer bestrafen und Ehrlichkeit belohnen.
Jahrtausende lang funktionierte Geld, weil wir Herrscher vertrauten.
Zum ersten Mal funktioniert Geld auch, wenn wir niemandem vertrauen.
Sie brauchen kein Vertrauen in Bitcoin.
Sie müssen es nur überprüfen.
Die Leute lachten auch über das Internet im Jahr 16.
Sie nannten es langsam. Nutzlos. Ein Spielzeug.
Heute läuft die Welt darauf.
Systeme, die Vertrauen eliminieren, gewinnen nicht schnell.
Sie gewinnen unvermeidlich.
Nicht wegen Hype.
Nicht wegen Kurs.
Sondern weil Physik nie nachgibt.
Und Physik kümmert sich nicht darum, was Sie glauben.
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