Jan van Eck: 2026 könnte ein Jahr der Korrektur sein ... aber das Bild ist größer
Jan van Eck, der CEO von VanEck, erklärte, dass das Jahr 2026 historisch in die abwärts gerichtete Phase des vierjährigen Zyklus von Bitcoin fällt.
Die Grundidee:
Nach drei starken Jahren sieht der Markt oft eine Phase der Neupreisgestaltung vor dem nächsten Zyklus.
Was meint er mit Zyklus?
Historisch gesehen bewegte sich
$BTC in einem mit dem Halving verbundenen Muster:
Jahr nach dem Höchststand → Tiefe Korrektur
Akkumulationsjahr
Halving
Dann eine neue Aufwärtswelle
Wenn sich das Muster fortsetzt, könnte 2026 eine zyklische Korrekturphase erleben, bevor es später zu einer neuen Expansion kommt.
Aber ... die Geschichte ist keine Garantie.
Der wichtigste Punkt in seinem Gespräch
Van Eck konzentrierte sich nicht auf den Krieg oder kurzfristige Nachrichten.
Sondern wies auf zwei strukturelle Faktoren hin:
1️⃣ Wachstum des Stablecoin-Marktes (über 200 Milliarden Dollar)
2️⃣ Beschleunigte Einführung der Blockchain-Infrastruktur durch Unternehmen
Mit anderen Worten:
Es könnte kurzfristig zyklischen Druck geben,
aber die strukturelle Grundlage des Marktes ist stärker als in früheren Zyklen.
Die ausgewogene Lesart
Kurzfristig:
Die Wahrscheinlichkeit von Volatilität und Korrekturen ist gegeben, wenn sich das historische Muster wiederholt.
Langfristig:
Die Expansion der Liquidität und der Infrastruktur könnte den Zyklus allmählich verändern.
Der Unterschied hier ist das Timing, nicht die strukturelle Richtung.
Fazit
2026 könnte kein Jahr des Aufschwungs sein.
Es könnte eine natürliche Reset-Phase innerhalb eines breiteren Zyklus sein.
Die eigentliche Frage ist nicht:
Wird sich die Geschichte wiederholen?
Sondern:
Hat sich die Marktstruktur genug verändert, um das Muster zu durchbrechen?
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