#TrumpCrypto #TrumpNFT #Trump2024 Im Kontext des Kryptomarktes und der Blockchain-Technologie Anfang 2026 ist "Diskriminierung" ein zentrales Thema, das drei unterschiedliche Bereiche umfasst: technische Hürden, Gleichstellung am Arbeitsplatz und die "Entbankung".
1. Finanzielle "Entbankung" und politische Diskriminierung
Eine der intensivsten Debatten im Jahr 2025 und 2026 betraf die "Entbankung" von kryptobezogenen Unternehmen und Einzelpersonen.
Regulatorischer Druck: Viele Kryptounternehmen mussten plötzlich Konten von traditionellen Banken schließen. Obwohl Banken oft "Risikomanagement" als Begründung angeben, deuten jüngste Berichte (wie die Analyse des Cato Institute aus dem Jahr 2026) darauf hin, dass ein Großteil dieser Maßnahmen durch informellen regulatorischen Druck verursacht wird, um die Branche zu unterdrücken.
Politische Zielsetzung: Die Trump-Regierung erließ Ende 2025 eine Verordnung, die speziell Banken trifft, die angeblich konservative Organisationen und Kryptounternehmen diskriminieren, und stellt den Zugang zum Finanzsystem als Frage der Bürgerrechte dar.
2. Algorithmische und technische Diskriminierung
Mit der zunehmenden Integration von Blockchain in KI und automatisierte Finanzsysteme sind neue technische "Vorurteile" entstanden:
Algorithmische Bias: Blockchain-Analyseplattformen, die für "Know Your Customer" (KYC)-Überprüfungen verwendet werden, nutzen manchmal Algorithmen, die zu einer technologischen Übervertrauensbildung führen können. Dies kann dazu führen, dass bestimmte Gruppen aufgrund fehlerhafter Datenmuster markiert oder der Zugang verweigert wird.
Eintrittshürden: Trotz des Versprechens, die Nichtbankierten zu erreichen, führen hohe Transaktionsgebühren (Gas) und die Anforderung an Hochleistungs-Hardware/Internetzugang zu einer "digitalen Kluft", die niedrigverdienende Nutzer im Globalen Süden effektiv diskriminiert.
3. Gleichstellung im Arbeitsumfeld der Branche
Die Kryptobranche selbst steht weiterhin unter Kritik hinsichtlich ihrer internen Kultur:
Geschlechter- und Vielfaltslücke: Klagen Anfang 2026, wie die gegen große Risikokapitalfirmen, legen systematische Diskriminierung nach Geschlecht und Behinderung offen. Berichte zeigen, dass nicht-männliche Mitarbeiter in vielen führenden Kryptofonds noch immer weniger als 10 % der Führungspositionen ausmachen.
Meritokratie versus Inklusion: Es besteht ein Spannungsverhältnis zwischen der "Code ist Gesetz"-Philosophie