🛡️ So vermeiden Sie 2026, Opfer einer Kryptowährungsbetrug zu werden: umfassende Anleitung
Der Markt wächst, aber auch die Gier der Betrüger nimmt zu. Um Ihre Vermögenswerte sicherzustellen, merken Sie sich bitte die folgenden goldenen Schutzregeln:
1. Mnemonik (Passphrase) – ausschließlich für Ihre persönliche Nutzung 👁️
Geben Sie Ihre Mnemonik (Seed-Phrase) oder Ihren privaten Schlüssel unter keinen Umständen auf einer Drittanbieter-Website ein.
Wichtiger Hinweis: Im Jahr 2026 hat sich die Anzahl der Phishing-Angriffe auf Wallets wie Metamask, die als „erzwungene 2FA-Sicherheitsaktualisierung“ getarnt sind, stark erhöht. Denken Sie daran: Legitime Dienstleistungen fragen niemals per E-Mail oder Chat nach Ihrer Mnemonik.
2. P2P-Magie: Vertrauen Sie keinem Screenshot 📸
Bei P2P-Transaktionen verwenden Betrüger häufig gefälschte Zahlungsbestätigungen.
Regel: Geben Sie Kryptowährungen erst dann frei, wenn Sie das Geld tatsächlich auf Ihrem eigenen Bankkonto sehen (nicht nur in einer Benachrichtigung oder einem Screenshot des Käufers). Überprüfen Sie stets, ob der Name des Absenders mit dem Namen auf Binance übereinstimmt.
3. Achten Sie auf „Experten“ und AI-gefälschte Videos 🤖
Mit der Entwicklung von KI erstellen Betrüger überzeugende Videos von Meinungsführern, die „riesige Gewinne“ versprechen.
Wenn jemand Ihnen verspricht, innerhalb eines Tages 100 % Gewinn zu erzielen, oder Sie auffordert, Kryptowährungen für einen „Test-Trade“ zu senden – das ist zu 100 % Betrug.
4. Ihre technischen Schutzmaßnahmen für das Konto 🔒
2FA: Verwenden Sie Google Authenticator oder einen Hardware-Schlüssel (YubiKey), nicht nur SMS. Anti-Phishing-Code: Aktivieren Sie ihn in den Binance-Einstellungen. Dadurch können Sie echte E-Mails von der Börse von gefälschten unterscheiden. Auszahlungs-Whitelist: Aktivieren Sie die Auszahlung nur auf überprüfte Wallet-Adressen.
5. Überprüfen Sie Links (Lesezeichen) 🔗
Überprüfen Sie stets die URL in der Adressleiste. Betrüger erstellen Kopien von Websites, die sich nur durch ein einzelnes Buchstabenfehler unterscheiden (z. B. matamask.io anstelle von metamask.io).
Denken Sie daran: Das Binance-Support-Team kontaktiert Sie niemals aktiv per Privatnachricht und verlangt auch nicht, dass Sie Geld überweisen, um Ihr Konto „zu entsperren“.
Bewahren Sie Ihre Mittel sicher auf und handeln Sie weise! 🚀
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