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Meine Strategie Evolution: Von Chaos zu Konsistenz
Als ich anfing, glaubte ich, dass Trading um Signale, Glück und schnelle Bewegungen geht. Ich jagte Pumps, geriet bei Rückgängen in Panik und ließ Emotionen die Oberhand gewinnen. Verluste lehrten mich mehr als jeder Gewinn.
Phase 1: Zufälliger Einstieg & Ausstieg
Kein Plan, nur „Bauchgefühl.“
Treten in Trades ein, weil „alle kauften.“
Verließ aus Angst, trat aus FOMO wieder ein.
Ergebnis: Kleine Gewinne, große Verluste, Stress.
Phase 2: Muster lernen
Begann, Unterstützung & Widerstand zu respektieren.
Einfachen Indikatoren (EMA, RSI, MACD) zurückgetestet.
Begrenzte Verluste mit Stop-Loss, aber inkonsistent.
Emotionale Einstiege schädigten weiterhin die Performance.
Phase 3: Definiertes Risikomanagement
Akzeptierte Verluste sind Teil des Spiels.
Setzte tägliche Risikolimits (max. 2-5% Verlust/Tag).
Hörte mit Rache-Trading auf.
Benutzte kleinere Lotgrößen, bis Konsistenz aufgebaut war.
Phase 4: Systematische Strategie
Definierte klare Strategien:
Breakout-Strategie: Über dem Widerstand eintreten, Volumenbestätigung.
Reversal-Strategie: In der Nähe der Schlüsselunterstützung mit RSI-Divergenz eintreten.
Scalping-Strategie: Schnelle 0,5–1% Bewegungen bei hochvolatilen Paaren.
Konzentrierte mich auf Konsistenz über große Gewinne.
Protokollierte jeden Trade, um Muster in Gewinnen und Verlusten zu identifizieren.
Phase 5: Anpassung & Geduld
Der Markt ändert sich, die Strategie sollte es auch.
Vermeidet Über-Trading in unruhigen Märkten.
Konzentrierte mich nur auf hochwahrscheinliche Setups.
Übte mentale Disziplin: Manchmal ist der beste Trade „kein Trade.“