Während Bitcoin neue Allzeithochs erreicht, boomt das Unternehmensinteresse - und das nicht nur von Technologieriesen oder Hedgefonds. Im Mai sprangen Firmen aus den Bereichen Bildung, Gesundheitswesen, Bauwesen, Cybersicherheit und Einzelhandel in BTC als langfristige Reserveanlage.
Genius Group erhöhte seine BTC-Bestände um 40 %, während die Baseler Medical Group aus Singapur einen kühnen Kauf in Höhe von 1 Milliarde Dollar ankündigte. In Schweden wurde die H100 Group das erste öffentliche Unternehmen, das eine BTC-Reservepolitik einführte, indem sie 4,39 BTC mit einer Investition von 5 Millionen NOK kaufte. In der Zwischenzeit fügte die Blockchain Group 227 BTC hinzu und erhöhte ihren Bestand auf 847 BTC.
„Europa stapelt Satoshis“, sagte Coin Bureau CEO Nic.
Unerwartete Sektoren schließen sich ebenfalls dem Trend an. BOXABL (modulare Häuser) hält jetzt BTC, und der Elektrofahrzeughändler JZXN plant, im nächsten Jahr 1.000 BTC zu kaufen. SecureTech und Roxom Global kündigten ebenfalls Reserve-Strategien an - Roxom sammelte sogar 17,9 Millionen Dollar, um seine BTC-Kasse zu finanzieren.
Diese Schritte heben den Übergang von Bitcoin von Spekulation zu einem makroökonomischen Vermögen hervor. Über 1 Million BTC (5,4 % des Gesamtangebots) wird jetzt von Unternehmen gehalten. Da das Angebot begrenzt ist, steigt die institutionelle Nachfrage weiter.
Strategy, das bereits 64 Milliarden Dollar in BTC hält, plant, weitere 2,1 Milliarden Dollar zu sammeln, um weiterhin zu kaufen.
„Bei 110.000 Dollar ist Bitcoin kein Nischenprodukt mehr - es ist ein Maßstab“, sagte Mike Cahill, CEO von Douro Labs.
Bitcoin ist nicht mehr nur ein Technologiekonzept - es wird zur Standardreserveinstitution.
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