🚀 Institutionen übernehmen den "Point of No Return": PwC-Bericht und UBS drängen in den Kryptowährungsmarkt
Traditionelle Finanzgiganten (TradFi) strömen mit einer nie dagewesenen Geschwindigkeit in den Kryptobereich. Die Audit-Giganten **PwC** haben in ihrem neuesten Bericht festgestellt, dass die Akzeptanz digitaler Vermögenswerte für Institutionen nicht mehr "eine optionale Randaktivität" ist, sondern zu einem Kerntrend geworden ist.
📊 PwC 2026 Globale Bericht Kernaussagen:
Über den "Point of No Return": Banken, Vermögensverwaltungsgesellschaften und große Unternehmen haben die Integration digitaler Vermögenswerte unwiderruflich gemacht. Tiefgreifende Integration ins Finanzsystem: Krypto-Vermögenswerte haben sich von reinen Handelsobjekten zu Zahlungsmethoden, Interbankabrechnungen, Staatsanleihegeschäften und Bilanzmanagement gewandelt. Regulierungsvertrauen: Die globale Regulierungsumgebung 2026 ist kein Hindernis mehr, sondern bietet rechtliche Klarheit und Vertrauen für institutionelle Innovationen und skalierbare Anwendungen.
🏦 Bedeutende Veränderungen bei den Bankenriesen:
Begleitet von PwCs Makroanalyse folgen konkrete institutionelle Maßnahmen:
UBS: Die Schweizer Bank, die 4,7 Billionen Dollar an Vermögenswerten verwaltet, plant, ihren vermögenden Kunden den Handel mit Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) zu ermöglichen. Dies markiert einen grundlegenden Wandel bei UBS, die zuvor gegenüber Kryptowährungen vorsichtig war. Belgien KBC Bank: Als eine der größten Banken Belgiens hat KBC angekündigt, im Januar 2026 konforme Bitcoin- und Ethereum-Handelsdienste einzuführen.
Zusammenfassung: Angesichts der wachsenden Nachfrage vermögender Kunden kann die traditionelle Finanzwelt Krypto-Vermögenswerte nicht länger ignorieren. Die Blockchain-Infrastruktur beschleunigt sich zur Grundlage des globalen Finanzsystems.
Trends erkennen, Veränderungen miterleben!📈
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