🇪🇺🚨 DER PARADOXE DISKURS DER EZB ZU DEN RISIKEN DER STABLECOINS 🚨🇪🇺
Die Präsidentin der EZB, Christine Lagarde, hat kürzlich Bedenken hinsichtlich Stablecoins wie denen von Circle und Tether geäußert und die Risiken für die finanzielle Stabilität im Falle eines Runs auf virtuelle Schalter hervorgehoben.
Sie wies darauf hin, dass in einem solchen Szenario diese Unternehmen schnell die US-Staatsanleihen verkaufen müssten, die ihre Reserven ausmachen, was die Finanzmärkte gefährden würde.
Das Paradoxon tritt jedoch zutage, wenn man näher hinschaut: Stablecoins sind 1 zu 1 an den Dollar gebunden, was sie intrinsisch stabiler macht als traditionelle Fiat-Währungen, deren Wertschwankungen deutlich ausgeprägter sind.
Historisch gesehen verursacht ein Run auf traditionelle Banken, wie er in Griechenland oder den Vereinigten Staaten stattfand, einen physischen Zusammenbruch des Bankensystems aufgrund eines Mangels an sofortiger Liquidität in bar.
Das liegt daran, dass Banken nur einen Bruchteil der Gesamteinlagen als liquide Reserve halten.
Banken schaffen Kredit, indem sie den ursprünglichen Wert durch das System der Teilreserve vervielfachen, sie schaffen Kredit, indem sie jeden eingezahlten Euro bis zu 10 Mal vervielfachen, und erhöhen damit das systemische Risiko mit einem Hebeleffekt, der das System in einer Vertrauenskrise destabilisieren kann.
Im Gegensatz dazu sind die 1:1 an den Dollar gebundenen Stablecoins stabiler als Fiat-Geld, das bei der Bank deponiert ist, da jeder digitale Token durch echte liquide Reserven gedeckt ist.
Stablecoins bieten Transparenz und einen garantierten festen Wert, der weniger anfällig für Bankenfluktuationen und -insolvenzen ist.
Genau aus diesem Grund stellt die Rede von Präsidentin Lagarde einen weiteren unbegründeten Angriff auf Stablecoins und die Krypto-Welt dar, der auf überholten Ängsten basiert und durch reale Fakten aus der Branche widerlegt wurde.
#stablecoin #Europe #EuropeanCentralBank #USDT #USDC