Citi Banks "Eine große Idee": Bitcoin bankfähig machen für das $30 Billionen Vermögenssystem 🏦💎
Die Kluft zwischen Wall Street und Bitcoin schließt sich offiziell. Auf dem Strategy World 2026 Gipfel in Las Vegas ließ Nisha Surendran, Leiterin der digitalen Vermögensverwahrung bei Citi, eine Bombe platzen:
„Später in diesem Jahr wird Citi unsere Infrastruktur einführen, die Bitcoin in die traditionelle Finanzwelt integriert.“
Es geht nicht nur darum, Krypto zu „halten“; es geht um eine vollständige institutionelle Überholung. Hier ist der Grund, warum der globale Markt brummt:
1. Die $30 Billionen Integration:
Citi plant, Bitcoin in denselben Rahmen wie die $30 Billionen an traditionellen Vermögenswerten zu integrieren, die sie derzeit verwalten. Ihre Bitcoin-Bestände werden direkt neben Ihren Aktien und Anleihen in einer einheitlichen Kontostruktur liegen.
2. Institutionelles „unsichtbares“ Infrastruktur:
Citi hat die Schmerzpunkte gehört: Institutionen möchten keine privaten Schlüssel oder komplexe Wallets verwalten. Die neuen Strukturen von Citi werden Folgendes übernehmen:
Vermögensverwaltung & Aufbewahrung unter Verwendung ihrer globalen Regulierungslizenzen.
Swift-Integration: Routing von Bitcoin-Anweisungen über bestehende Swift- und API-Kanäle.
Einheitliches Reporting: Steuerarbeitsabläufe und Risikokontrollen, die mit traditionellen Wertpapieren übereinstimmen.
3. Bitcoin als Sicherheit:
Der entscheidende Faktor? Citi untersucht das Cross-Margining und ermöglicht es den Kunden, Bitcoin als Sicherheit für andere finanzielle Aktivitäten im Ökosystem der Bank zu verpfänden.
Das Fazit:
Wenn ein Riese wie Citi – der in über 60 Ländern tätig ist – beschließt, „Bitcoin bankfähig zu machen“, befinden wir uns nicht länger in der „Experimentier“-Phase. Dies ist das Enterprise-Grade-Zeitalter.
Wird dies den ultimativen Angebotsengpass auslösen, da mehr Banken folgen?
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