Der US-Senatsausschuss wird diese Woche den lang erwarteten Krypto-Gesetzentwurf prüfen
$BTC #CryptoNewss $BNB #CryptoDawar $ETH #Market_Update #MarketMomentum Am 11. Mai (Reuters) - US-Senatoren werden voraussichtlich am Donnerstag den lange erwarteten Gesetzesentwurf prüfen, der einen regulatorischen Rahmen für Kryptowährungen schaffen würde, und damit möglicherweise eine Pattsituation beenden, die Krypto-Unternehmen gegen US-Banken aufgebracht hat.
Der Gesetzentwurf, auch als Klarheitsgesetz bezeichnet, würde, falls er in Kraft tritt, die Zuständigkeit der Finanzaufsichtsbehörden über den aufstrebenden Sektor klären und könnte die Akzeptanz digitaler Vermögenswerte fördern.
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Der US-Senator Tim Scott, Vorsitzender des Bankenausschusses des Senats, erklärte am Freitag, das Gremium werde am 14. Mai um 10:30 Uhr (1430 GMT) eine Executive-Session im Dirksen Senate Office Building in Washington, D.C. abhalten.
Die Krypto-Industrie drängt auf die Gesetzgebung und sagt, sie sei entscheidend für die Zukunft digitaler Vermögenswerte in den USA und notwendig, um grundlegende, langjährige Probleme für Krypto-Unternehmen zu beheben. Unter anderem würde die Gesetzgebung definieren, wann Krypto-Token Wertpapiere, Rohstoffe oder etwas anderes sind, und der Branche rechtliche Klarheit verschaffen.
Der Gesetzentwurf enthält auch eine Bestimmung, die darauf abzielt, einen hitzigen Streit zwischen Krypto-Unternehmen und der Bankenbranche zu lösen. Im Rahmen des von dem republikanischen Senator Thom Tillis und der demokratischen Senatorin Angela Alsobrooks ausgehandelten Kompromisses würden Kundenbelohnungen für inaktives Halten von dollarbasierten Krypto-Token, die als Stablecoins bekannt sind, verboten, da sie Bankeinlagen ähneln.
Belohnungen für andere Aktivitäten im Zusammenhang mit Stablecoins, wie z.B. das Senden einer Zahlung, wären erlaubt. Bankenverbände haben sich gegen diese Bestimmung gewehrt und gesagt, sie gebe Krypto-Unternehmen zu viel Spielraum und könnte Einlagen aus dem regulierten Bankensystem abziehen...