Der 10%-Shockwave: Trumps Zinsobergrenze und der Fall für Bitcoin
Der Aufruf von Präsident Trump, für ein Jahr ab dem 20. Januar 2026 eine Obergrenze von 10 % für Kreditkartenzinsen einzuführen, ist mehr als nur eine populistische Maßnahme – er könnte ein potenzieller Auslöser für eine massive Veränderung im Finanzsystem sein.
Der Markt im "Tiefstfrost"
Die Reaktion der Banken: Große Banken (JPM, BofA, Citi) und Aussteller (Amex, Discover) warnen davor, dass eine 10%-Obergrenze – weit unter dem aktuellen Durchschnitt von etwa 24 % – es für Banken unrentabel machen würde, Kredite an irgendjemanden außer den "sichersten" Kreditnehmern zu vergeben.
Kreditverknappung: Analysten prognostizieren, dass Banken ihre Margen schützen könnten, indem sie massenhaft Karten stornieren oder Kreditlimits drastisch senken. Während einige behaupten, dass nur Haushalte mit einem Score unter 600 betroffen seien, schätzen Branchenverbände, dass bis zu 14 Millionen Haushalte ihren Zugang verlieren könnten, was die "Sicherheitsschwelle" möglicherweise auf einen Kredit-Score von 780 anheben könnte.
Die Kettenreaktion: Wenn Millionen ihre primäre Liquiditätsquelle verlieren, könnte der Konsum einbrechen, was die Transaktionsvolumina von Visa und Mastercard beeinträchtigt und die gesamte Wirtschaft belastet.
Warum dies "bullish für Bitcoin" ist
Wenn das traditionelle Finanzsystem "Ausschlusszonen" schafft, blühten alternative Systeme. Diese Politik stärkt die Krypto-Narrative auf drei Arten:
Zugang ohne Genehmigung: Im Gegensatz zu Kreditkarten kümmert sich Bitcoin nicht um deinen Score von 780. Er bietet eine globale Infrastruktur für Wert, die von einem Bank-Risikomodell nicht "storniert" werden kann.
Die DeFi-Sicherheitsnetz: Wenn traditionelle Kredite austrocknen, werden dezentrale Finanzen (DeFi) und Stablecoin-Kredite die logische "Plan B" für alle, die außerhalb eines begrenzten und regulierten Bankensektors Liquidität suchen,.
Absicherung gegen politische Volatilität: Plötzliche, radikale Änderungen in den Zinsgesetzen zeigen die Risiken zentralisierter Finanzkontrolle auf und treiben Investoren zu "hartem Vermögen" wie BTC, das außerhalb staatlicher Vorgaben funktioniert.
Die Schlussfolgerung: Wenn die "780-Regel" Realität wird, könnten wir die größte Migration zu alternativen Finanzsystemen in der Geschichte erleben.
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