🛑🔻Du denkst, diese Muster funktionieren nicht? Das ist der Fehler.
Viele Händler glauben, dass Chartmuster wie Kopf und Schultern, Strukturbrüche, Trendlinienversagen und Fahnen nicht funktionieren. Die Wahrheit ist einfach — das Muster ist nicht das Problem. Der Fehler liegt darin, Muster isoliert zu verwenden. Wenn du gleitende Durchschnitte als Trend- und Impulsmessung hinzufügst, ändert sich alles. Ein einziges starker Bestätigungsindikator genügt, um Rauschen von hochwahrscheinlichen Positionen zu trennen.
Wichtige Punkte:
• Kopf und Schultern:
Dieses Muster wird zuverlässig, wenn die Halslinie mit deutlicher Schwäche bricht und die Nachprüfung scheitert, was einen echten Trendumkehr statt eines falschen Bruchs bestätigt.
• Trendlinienbruch und Nachprüfung:
Ein Bruch gefolgt von einer sauberen Nachprüfung zeigt, dass die Käufer die Kontrolle verloren haben. Genau hier betreten intelligente Gelder oft, nicht beim ersten Bruch.
• Marktstrukturwechsel (LH–LL):
Niedrigere Höchststände und niedrigere Tiefstände bestätigen, dass sich die Dynamik verändert hat. Die Struktur ändert sich immer vor einer Beschleunigung des Preises.
• Fahnen und Fortsetzungsmuster:
Fahnen funktionieren am besten nach starken impulsiven Bewegungen. Ein Bruch nach der Konsolidierung signalisiert Fortsetzung, nicht Erschöpfung.
• Nachprüfung von Angebotszonen:
Wenn der Preis zu einer früheren Angebotszone zurückkehrt und abgewiesen wird, bestätigt dies starke Verkaufsinteressen und die Fortsetzung der Trendbewegung.
Fazit:
Muster funktionieren — aber nur, wenn sie mit Trendbestätigung und Strukturabstimmung gehandelt werden. Füge gleitende Durchschnitte einmal als Filter hinzu, nicht als Überladung, und höre auf, Muster für schlechtes Ausführen verantwortlich zu machen.
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