Bitcoin hat die Angewohnheit, die Zeit zu halten, nicht das Chaos zu jagen. Seit über einem Jahrzehnt hat sich sein Preis in sich wiederholenden Phasen bewegt — Expansion, Euphorie, Zusammenbruch und Rücksetzung. Wenn diese innere Uhr noch tickt, könnte 2026 nicht freundlich sein 😱 es sei denn, eine wirklich disruptive Kraft schreibt das Skript neu.
Jeder Halbierungszyklus endete auf die gleiche Weise: etwa 24 Monate nach dem Angebots-Schock ist Bitcoin in eine schmerzhafte Entspannungsphase gerutscht, in der übermäßige Hebelwirkung beseitigt wird und eine neue Grundlage geschaffen wird.
Die Beweise sind unangenehm:
▪️ 2014: −87% vom Höchststand
▪️ 2018: −84% vom Höchststand
▪️ 2022: −77% vom Höchststand
Die Abstürze werden kleiner, aber sie sind nicht verschwunden.
Projiziere dieses Verhalten nach vorne und die Mathematik wird ernüchternd:
▪️ Zyklus-Hoch nahe $126K
▪️ Eine historische Rücksetzung von 70–75% deutet auf einen potenziellen Boden von etwa $30K–$37K hin.
Persönlich fühlt sich dieser Markt reif an, nicht früh. Kapital ist überfüllt, Narrative sind laut, und der Optimismus ist hoch — klassische Signale für das späte Zyklus. Bemerkenswert ist, dass der 4-Jahres-Bitcoin-Zyklus bisher alles überstanden hat: QE, QT, Kriege, ETFs und institutionelle Akzeptanz.
Was uns zur Gabelung im Weg bringt:
🧠 Gehorcht Bitcoin 2026 erneut seinem langjährigen Rhythmus — oder biegt die institutionelle Schwerkraft den Zyklus endlich aus der Form?
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